Informationen zu unserem Yachthafen

COVID-19 - Aktuelle Informationen zum Hafenbetrieb

Mitteilung der Landesregierung

SARS-CoV-2-BekämpfVO:
Sportboothäfen dürfen wieder eingeschränkten Betrieb ermöglichen.

Sowohl die Herstellung der Benutzbarkeit des Bootes (Transport aus dem Winterlager, das Kranen oder Slippen und die weiteren Maßnahmen, um das Boot seetüchtig zu machen), die Benutzung des Bootes als auch das Einlaufen in den Hafen und das Auslaufen aus dem Hafen sind erlaubt. Strom und Wasserversorgung kann wieder gewährleistet werden.

Im Übrigen gelten die Hygieneregeln und das Kontaktverbot nach § 2 Abs. 2 der Landesverordnung weiterhin. Einschränkungen gelten für den Betreiber des Sportboothafens im Hinblick auf die Duschen und Gemeinschaftsräume. Hier ist auf eine häufige Reinigung und Desinfektion zu achten.

Eine Übernachtung auf dem Boot ist nur erlaubt, sofern es über sanitäre Einrichtungen verfügt. Die Toiletten des Sportboothafens dürfen nachts nicht benutzt werden und sind zu schließen.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten der Landesregierung in der Rubrik Freizeit / Welche Regeln gelten für Sportboothäfen: Corona FAQ:

Allgemeine Kontaktvermeidungsregeln:
Zurzeit darf sich maximal ein Haushalt oder ein Haushalt und eine weitere Person oder maximal 5 Personen aus zwei Haushalten im öffentlichen oder privaten Raum treffen.

Wird der Schwellenwert in einem Kreis oder in einer kreisfreien Stadt von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:innen innerhalb von drei aufeinander folgenden Tagen zur wöchentlichen Lagebewertung am Mittwoch erreicht oder überschritten oder liegt kein nahezu vollständig eingrenzbares Ausbruchsgeschehen vor, erlassen die Kreise bzw. kreisfreien Städte zeitlich befristet Allgemeinverfügungen mit abweichenden Regelungen (diese können auch schon früher erlassen werden). Dort dürfen sich Personen eines gemeinsamen Haushaltes nur mit einer weiteren Person treffen. Kinder unter 14 Jahren der jeweiligen Haushalte zählen dabei nicht mit. Für Treffen von Personen eines gemeinsamen Haushaltes gibt es keine Obergrenze.

Allgemeine Abstandsregeln:
Zwischen dem Haushalt und der weiteren Person oder den 5 Personen aus zwei Haushalten muss kein Abstand eingehalten werden. Gleichwohl sollte aus Infektionsschutzgründen, soweit wie möglich, ein Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Personen eingehalten werden.

Strom und Wasser dürfen zugänglich sein. Sanitäre Anlagen sind allerdings bis auf die Toiletten geschlossen.

Grundsätzlich gelten überall die allgemeinen Kontaktvermeidungsregeln. Ausnahmen gibt es für das Slippen und Kranen, damit Boote zu Wasser gelassen werden können. Dafür sind die Kontaktvermeidungsregeln aufgehoben, wenn ein entsprechendes Hygienekonzept vorliegt. Die o. g. Abstandsregeln gelten in jedem Fall. Eine Vermischung der Gruppen ist zu vermeiden.

Darf man in Sportboothäfen übernachten?

Es darf auf eigenen Sportbooten auf dem eigenen Saisonliegeplatz unter Beachtung der o. g. Kontaktvermeidungsregeln übernachtet werden.

Darf man in fremden Häfen auf dem eigenen Boot übernachten?

Übernachtungen in Sportboothäfen sind Beherbergungen im Sinne der Coronaverordnung. Diese sind grundsätzlich verboten. Ausnahmen bestehen lediglich für die Eigerinnen und Eigner, die in ihren Booten auf dem gemieteten Dauerliegeplatz übernachten. In fremden Häfen ist daher das Übernachten auf dem eigenen Boot nicht erlaubt.

Eine Ausnahme gilt nur bei Überführung des Bootes vom Winterlager zum Saisonliegeplatz: Nur wenn die Strecke nicht an einem Tag bewältigt werden kann, ist ausnahmsweise die Zwischenübernachtung in einem Sportboothafen im eigenen Boot gestattet.

Können oder müssen Winterlagerbetriebe/Werften den Zugang für Nichtmitarbeiter beschränken?

Ja.  Bei Einrichtungen mit Publikumsverkehr muss der Betreiber die Hygienestandards nach § 3 der Corona-Bekämpfungsverordnung einhalten. Daher kann der Zugang beschränkt werden.

Dürfen Sportboote wieder zu kommerziellen Zwecken oder für Veranstaltungen vermietet werden, z. B. für Ausbildungs- oder Prüfungsfahrten?

Derzeit sind Veranstaltungen, also auch Ausbildungsfahrten, untersagt. Lediglich für Prüfungsfahrten wären Vermietungen zulässig.

Reine Freizeit-Charterfahrten wären entsprechend der Regelungen über die Sportausübung nur mit den Angehörigen einer Hausgemeinschaft oder mit insgesamt zwei Personen aus zwei Haushalten und ohne Übernachtungen möglich.

Dürfen auf Sportbooten Prüfungsfahrten oder Ausbildungsfahrten durchgeführt werden?

Derzeit sind Veranstaltungen und damit auch Ausbildungsfahrten untersagt. Soweit lediglich Prüfungsfahrten durchgeführt werden sollen, sind diese gestattet.

Was gilt, wenn ich mein privates Boot ins Wasser bringen möchte?

Um das Zuwasserlassen von Booten ohne Einschaltung eines Gewerbebetriebes zu ermöglichen, dürfen daran ausnahmsweise mehr als die Angehörigen des eigenen Haushaltes sowie einer weiteren Person beteiligt werden. Umfasst ist das Slippen und Kranen sowie der erforderliche Transport vom Winterlagerplatz zum Kran/Sliprampe; für weitere Bootsarbeiten an Land gelten dagegen die allgemeinen Vorschriften (maximal ein Haushalt plus eine Person). Es ist zudem vom Veranstalter ein Hygienekonzept zu erstellen. Wer Veranstalterin oder Veranstalter ist, richtet sich danach, wer jeweils Ort, Zeit und Zweck der Veranstaltung bestimmt. Das können etwa Segelvereine sein, die ihre Mitglieder zu einer gemeinsamen Aktion aufrufen und dabei ggf. sogar einen Kranführer stellen, oder private Bootseigner oder Bootseignerinnen, die in eigener Verantwortung ihre Boote zu Wasser bringen. Denkbar ist auch, dass ein kommunaler Hafen oder ein gewerbliches Unternehmen Veranstalter ist. Beim Zuwasserlassen ist eine Vermischung von Personengruppen auszuschließen.

Sonderregeln für die Sportausübung auf Sportbooten

Segeln oder Motorbootfahren gilt als Ausübung des Sports. Daher gelten hier die Regeln über die Sportausübung. Sport darf nur mit den Angehörigen des eigenen Haushaltes oder zu zweit ausgeübt werden.

 

Für den Betrieb des Yachthafen Möltenort bedeutet dies:

  • Die Sperrung ist aufgehoben
    – Ein- und Auslaufen ist möglich
    – Versorgung mit Strom und Wasser
    – Die sanitären Anlagen werden unter Auflagen geöffnet
    – Slippen ist möglich
  • Das Abstandsgebot gemäß §2 Absatz 1 der Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung ist einzuhalten
  • In Gebäuden besteht Maskenpflicht

    Hafenbeschreibung

    Schöner, ruhig gelegener Hafen auf der Sonnenseite der Kieler Förde, direkt gegenüber der Zufahrt zum Nord-Ostsee-Kanal (Kiel Canal). Der Hafen verfügt über zwei Einfahrten welche nachts befeuert sind. Gastlieger sind herzlich willkommen. Größere Yachten können auch gerne die Yacht-Liegeplätze im Fischereihafen ansteuern (nördl. Einfahrt beim Feuerschiff). Freie Plätze sind mit grünen Schildern kenntlich gemacht.

     

    Gefahren

    Die Hafeneinfahrten sind gut zu erreichen. Im Fahrwasser ist auf Berufsschifffahrt zu achten. Direkt am Möltenorter Hafen befindet sich ein Fähranleger der Fördeschifffahrt, die nach Fahrplan verkehrt. Der Hafen ist gut gegen Schwell geschützt.

     

    Befeuerung

    Der Hafen besteht aus zwei Becken. Das Südliche (rechte) ist komplett als Yachthafen angelegt, mit Stegen und Dalben, für Yachten bis ca. 13 Meter Länge. Das nördliche (linke) Becken besteht aus Yachtliegeplätzen und Fischereiplätzen. Hier finden auch größere Schiffe einen Platz.

     

    Zusätzliche Informationen

    Auf der Sonnenseite der Kieler Förde liegt der Hafen Möltenort. Hier können Sie eine schöne Aussicht auf die Förde genießen und tolle Sonnenuntergänge erleben. Im Hafen findet man das Feuerschiff Laesö/Rende und auch einige Berufsfischer, die fast täglich ihren Fang anbieten. In Hafennähe liegen Kiosks, drei Restaurants und ein schöner Badestrand, eine Seebadeanstalt, sowie das U-Boot Ehrenmal mit dem bekannten, großen Adler. Der kleine Ortskern mit Supermarkt, Apotheke, Restaurants, etc. ist etwa 800 Meter vom Hafen entfernt. Der Fördewanderweg lädt zu einem Spaziergang ein, auch der nahe gelegene Kitzeberger Golfplatz ist gut zu erreichen. Für Ausflüge nach Laboe oder nach Kiel bietet sich die Fördefähre oder die Busverbindung an. Kommen Sie doch einfach mal vorbei!

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